Marderschreck

Marderschreck Elektronik gegen Marder

Die Technik entwickelt sich rasant weiter. Das gilt auch in Bezug auf die Sicherheit der Fahrzeuge. Um die Schäden durch Marder einzudämmen, schafften Techniker neue Konstruktionen. Dazu bringt der Halter zwei unter Strom stehende Metallplatten unter seinem Auto an. Sobald sich der Räuber am Fahrzeug zu schaffen macht, erhält er einen leichten Stromschlag, der ihn vertreibt.

Dieser Schlag auf die Schnauze vertreibt den Marder dauerhaft vom Auto. Alternativ kann der Halter eine Konstruktion an seinem Pkw anbringen, die seinem Weidezaun gleicht. Dieser Marderschreck ist ebenfalls mit Strom geladen und arbeitet ebenso wirksam wie die Platten. Der elektrische Marderschreck zeigt Wirkung und eignet sich bestens für den Schutz des Fahrzeugs. Die Stromschläge, die für das Tier harmlos sind, vertreiben es dauerhaft vom Auto.

 

Marderschreck Vario Schutz II

Sauber, sparsam und sicher durch hochwertige Elektronik. Mit einem einzigen Gerät wird eine große Anzahl von lästigen Schädlingen ohne Verwendung von Chemikalien vertrieben. Dies wird durch die individuell einstellbaren Erfolgsfrequenzen erreicht. Einfach in die Steckdose stecken und der Vario-Schutz ist betriebsbereit – in Küche, Kinderzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer usw. mit 3 ultrahohen Frequenzen. Nach dem Einstecken in eine Steckdose sendet Vario-Schutz einen, für das menschliche Ohr kaum wahrnehmbaren, ultrahohen Ton aus.

. kein Nachfüllen von Flüssigkeiten oder Wirkstoffplättchen
. wirkt ohne Chemie, ungiftig
. geruchsfrei
. besonders für Haushalte mit Kindern geeignet
. jederzeit und überall einsatzbereit
. Haustiere werden nicht belästigt

Wirkungsbereich: ca. 40 m³, Spannungsversorgung: 230 V AC / 50 Hz, Leistungsaufnahme: 0,8 W

Wir empfehlen folgende Einstellungen:
Stechmücken, Flöhe A = 7000 Hz
Mäuse, Ratten B = 10.000 Hz
Marder, Schaben C = 12.000 Hz 

24,87 EUR
 
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Ultraschallwellen und Strom verschrecken Marder

Die Schäden, die durch Marder am Auto entstehen, sind gravierend. Mehr als 100.000 Schadensfälle registrieren die Versicherungen jedes Jahr. Die Tiere zerbeißen im Motorraum Dichtungen, Schläuche und Leitungen. Die Folgen können Motorschäden und defekte Katalysatoren sein. Auf den Halter kommen teilweise hohe Kosten für die Reparatur zu. Marder sind nachtaktive Tiere, die hauptsächlich im Frühjahr, wenn sie ihr Revier abstecken und markieren, aktiv sind.

Die im Freien parkenden Fahrzeuge zählen Marder zu ihrem Revier und durchstreifen die Motorräume bei ihren nächtlichen Kontrollgängen. Die Tiere sind neugierig, verspielt und in der Regel interessiert sie der Inhalt eines Motorraumes nicht. Anders ist es, wenn sie dort den Duft eines anderen Marders erschnüffeln. Um den Rivalen zu vertreiben, zerbeißt der Revierbesitzer in seiner Wut alles, was ihm zwischen die Zähne kommt. Damit markiert er wieder seinen Besitzanspruch. Die Autofahrer wünschen sich einen Marderschreck, der das Tier auf Dauer vom Fahrzeug fernhält.

 

Mittel, um die Marder zu vertreiben

Effektiv als Schutz und Marderschreck geeignet sind Rohre aus Hartplastik, die über die Schläuche und Kabel kommen und diese schützen. Eine umständliche Lösung, die aus Platzgründen nicht in allen Pkw möglich ist. Ist diese vorhanden, müssen alle Bauteile die Verkleidung mit Hartplastikrohren erhalten und kein Teil darf ungeschützt im Fahrzeug sein. Die harten Plastikrohre sind für die Reißzähne des Tieres nicht geeignet, weshalb der Räuber sie nicht anrührt. Als Marderschreck sind sie ungemein gut geeignet; für den Halter außerordentlich aufwendig.

 

Als Marderschreck bezeichnet man elektronische Geräte, die über Ultraschallwellen verfügen. Die durch diese Geräte ausgestrahlten Wellen sind für die Ohren der kleinen Räuber unerträglich. Bevor der Halter das Gerät in seinem Fahrzeug anbringt, sind sämtliche Gerüche aus dem Auto zu entfernen. Einen Marder kann der Duft eines Rivalen außerordentlich wütend machen und ihn die Schallwellen überhören lässt.

 

Viele Hausmittel, wie beispielsweise Duftstoffe, sind als Marderschreck ungeeignet. Die Tiere ignorieren jeden fremden Duft, bis auf den eines Rivalen. Maschendraht oder Gitter, unter dem Fahrzeug angebracht, eignen sich besser als Marderschreck. Marder sind neugierig und verspielt, aber auch schlau und lernen schnell mit Neuem umzugehen. Große Angst haben sie vor unbekannten Gegenständen, die größer sind als ihr Körper. Solange das Tier im Gitter oder Maschendraht einen Feind vermutet, hat diese Vorrichtung als Marderschreck seine Wirkung nicht verfehlt. Sobald der Marder das Teil kennt und es als harmlos einstuft, schreckt es das Tier nicht mehr ab. Es hat begriffen: Von diesem Teil geht keine Gefahr aus. Als Marderschreck nur bedingt und nur für kurze Zeit geeignet.

 

 

Marder sind schwer zu vertreiben

Die herkömmlichen Varianten sind in der Regel wirkungslos. Sprays, Säckchen mit Haaren von Hund oder Katze, Mottenkugeln und andere Duftnoten erfüllen ihren Zweck nicht. Die Autofahrer erkennen ihre Kreativität und bauen diese aus, wenn sie einen Marderschreck schaffen. Jegliche Attacken gegen diese kleinen Räuber verfehlen ihre Wirkung und eignen sich in keiner Weise als Marderschreck. Wer keine Gelegenheit hat, sein Fahrzeug in einer Garage unterzustellen, lässt sich fachmännisch über einen effektiven Schutz beraten.

 

Die Kosten und die Versicherung

Fahrzeughalter, die eine Teilkaskoversicherung haben, können die Kosten für das Instandsetzen des Fahrzeugs an die Versicherung weitergeben, wenn die Police die Übernahme der Kosten durch Marderschäden enthält. Dies ist nicht immer der Fall; einige Gesellschaften bieten für solche Schäden gesonderte Verträge an. Des Weiteren spielt der Eigenanteil eine Rolle, der in der Regel 150 Euro je Schaden beträgt und vom Versicherten zu tragen ist. Andere Versicherungen haben die Folgeschäden, die den Schäden durch den Marder nachfolgen, im Vertrag eingeschlossen. Fahrzeughalter, die in ländlichen Gebieten ihren Wohnsitz haben, sollten auf die Absicherung durch Marderschäden achten.

 

Mit Marderschreck Fahrzeuge sichern

Die neugierigen und verspielten Raubtiere schreckt so leicht nichts ab, um an ihr Ziel zu gelangen. Im Allgemeinen mögen sie Gummi nicht als Nahrung. Die Schläuche, Dichtungen und Zündkabel sind für sie ein reines Spielvergnügen, sofern sie nicht der Duft eines Rivalen in Rage bringt. So mancher Marderschreck zeigte sich wirkungslos. Der elektrische Stromschlag erwies sich bisher als das, was er sein soll – ein Marderschreck. Der leichte Schlag auf die Schnauze lässt das Tier die Flucht ergreifen und sich dauerhaft vom Fahrzeug fernzuhalten. Auch Ultraschallwellen halten die Tiere vom Fahrzeug fern.