Rattenbekämpfung mit Gift, Köder oder Fallen

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Rattenbekämpfung

Ratten sind schlaue Tiere. Auf dem heutigen Markt gibt es aktuell wenige Produkte, die  eine 100-prozentige Garantie für eine endgültige Eliminierung der Ratten darstellen. Sei es das Produkt oder die unsachgemäße Anwendung, welche zum Misserfolg führen. In jedem Fall verliert der Betroffene Geld und Zeit. Zeit, in der sich die Ratten in rasendem Tempo vermehren und sich zu einer Plage entwickeln.

Dieser Bericht gibt einen kleinen Überblick über Produktpaletten für die Rattenbekämpfung. Daneben erfahren Verbraucher, welchen Wert Rattenfallen, Gift, Köder und Elektrogeräte bei der Rattenbekämpfung tatsächlich haben und wie effektiv sie sind.

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Unser Tipp:

Eine sehr sicheres Bekämpfungsmittel ist der Einsatz von flüssigem Rattengift, da die Nagetiere festes Rattengift oft nicht annehmen weil das Futterangebot zu groß ist. Trinken müssen die Tiere aber täglich und so nehmen Sie das Gift aus dem Wasser auf.

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Für die Rattenbekämpfung stehen viele Produkte zur Verfügung

Ist die Rattenplage im Haus angekommen, kommt Betroffenen sofort Rattengift in den Sinn. Eine unsachgemäße Verwendung schadet jedoch mehr als sie nützt. Auf dem Markt preisen Shops und Ladengeschäfte eine Vielzahl von Produkte gegen den Rattenbefall an. Entscheiden Sie sich beim Einsatz von Rattengift immer für geprüfte Produkte aus dem Fachhandel:

Welche Art für eine effektive Rattenbekämpfung infrage kommt, bestimmt die Population. Rattengift oder Rattenköder gefährden neben den Ratten ebenfalls Kinder und Haustiere. Rattenfallen gibt es als Lebend- und Schlagfallen, wobei die Entsorgung lebender Tiere ein Problem darstellt. Moderne Gerätschaften wie Ultraschallwellen vertreiben die Ratten. Diese kehren in der Regel in ihr bekanntes Revier und zur Sippe zurück, womit das Problem sich wiederholt einstellt.

Rattenbekämpfung mit Gift und Köder

Hauptsächlich ist Rattengift in Fraßködern vorhanden. Die Fertigköder sind im Handel als Köderbeutel erhältlich. Für den Außenbereich eignet sich als Köderbeutel Rattengift. Dieses setzt der Betroffene gemäß den Vorschriften in Rattenköderboxen oder Rattenfallen ein.

Des Weiteren unterliegt es seiner Verantwortung, die Aufnahme der Köder durch Haustiere und Kinder sowie Nutztiere zu verhindern. Oft beinhalten die Sortimente der Shops Trinkköder. Ratten nehmen einen tägliche Wassermenge von etwa 60 Milliliter auf. Das Aufstellen der Trinkköder im Gebäude ist riskant und ausschließlich dann einzusetzen, wenn sich keine andere Wasserquelle findet.

Kontaktpulver und Kontaktgel sind alternativ zum Köderbeutel verfügbar. Der Einsatz erfolgt im Inneren des Gebäudes. Auf den Laufwegen und Nistplätzen streut der Betroffene das Kontaktpulver aus. Mit der Anwendung von Kontaktgel kann er enge Mauerdurchbrüche verschließen. Die Ratten nehmen beide Mittel über das Fell und die Haut auf. Sie gelangen aufgrund des typischen Putzreflexes in den Magen und Kreislauf der Tiere. Rattengift ist eine riskante Rattenbekämpfung.

Die Schädlinge finden alternative Nahrungsquellen und lassen die vergifteten Fraßköder liegen. Des Weiteren sind sie eine nicht zu kalkulierende Gefahr für Kinder und Haustiere. Das Risiko erhöht sich rapide, wenn eine unsachgemäße Ausbringung erfolgt und der Bewohner keinerlei Kontrollen durchführt. Wie bereits erwähnt, sind Ratten schlaue Tiere. Beim Rattengift beispielsweise erkennen Fachleute eine Resistenzbildung, die weiterhin zunimmt. Populationen, deren Vorfahren mit dem Gift in Berührung kamen, sind gegen dieses immun.

Mit Fallen Rattenbekämpfung betreiben

Der Markt bietet die verschiedensten Rattenfallen an. Lebendfallen und Schlagfallen sind in einschlägigen Shops und Ladengeschäften erhältlich. Auch da raten wir Ihnen Finger weg von Billigangeboten – kaufen Sie Ihre Falle bei uns im Fachhandel, wir bieten Ihnen dazuz Herstellerpreise an.

Die Fallen haben ein Ziel: Ratten tot oder lebendig zu fangen. Im Sinne des Tierschutzgesetzes sind regelmäßige Kontrollen in kurzen Abständen bei Lebendfallen, den sogenannten Trip-Trap-Systemen notwendig. Die gefangene Ratte setzt der Verbraucher an einem anderen Ort wieder aus. Schlagfallen bilden die andere Art der Rattenfallen. Mit einem Köder versehen, der die Ratte anlockt, löst diese beim Fressen den Trittmechanismus aus. Die Ratte ist sofort tot. Diese Fallen sind eine ältere Form der Rattenbekämpfung.

Beide Fallen haben ein Problem: Sie fangen jeweils eine Ratte. Bei starkem Rattenbefall meidet eine Anzahl der Tiere die Fallen. Die sogenannten fallenscheuen Ratten vermehren sich indes weiter und eine vollständige Rattenbekämpfung ist nicht machbar. Das Hinzuziehen eines Fachmannes erscheint als sinnvoll, denn er unterscheidet zwischen den Laufwegen, den Aufenthaltsorten und den Nistplätzen. Damit kann er seine Fallen zielsicher und effektiv einsetzen.

Unser Tipp:

Eine absolut saubere, wirkunsgvolle und dauerhaft  einsetzbare Rattenfalle ist die eletrische Rattenfalle, diese Fallen können lange Zeit eingesetzt werdern und töten die Tiere mit einem Elektroschock.

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Daneben verfügen Schädlingsbekämpfer über weitere Produkte und Erfahrungswerte, die der Rattenbekämpfung dienen. Dazu gehört beispielsweise die Kombination von Rattengift und Rattenköderbox. Den Rattenbefall beseitigen Rattenfallen nicht; ihre Zuverlässigkeit ist nicht 100-prozentig gegeben. Im Gegensatz dazu zeigen die Maßnahmen des Schädlingsbekämpfers Erfolg. Ihm stehen weitere Mittel für die Rattenbekämpfung zur Verfügung.

Rattenbekämpfung mit physikalischen Mitteln

Eine umfangreiche Auswahl an Geräten, die mit Schwingungen, Infraschallwellen und Ultraschall der Rattenplage begegnen, sind in der Regel ohne Wirkung. Sämtliche Versuche, die Wissenschaftler durchführten, sahen keinen Zusammenhang zwischen der Vertreibung der Ratten und der Geräte. Besser ist es, das Geld für die Geräte zu sparen und einen professionellen Schädlingsbekämpfer mit der Rattenbekämpfung zu beauftragen. Welche Produkte der Verbraucher auch kauft – sie stellen bei unsachgemäßer Anwendung immer eine Gefahr für Mensch und Tier dar.